29 Kommentare

  1. Ich kann nicht glauben, dass ihr dieses Teddybär-Spiel Sparc vorgezogen habt.

    Hier noch zwei weitere Tests:

    https://playfront.de/test-sparc-virtueller-sport/
    https://www.vr-freaks.de/test-sparc/

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    Das Spiel müsst ihr auf jeden Fall noch nachholen, denn in meinen Augen ist es das beste Spiel seit Farpoint.

    Ansonsten: Hab mir gestern Dont Knock Twice und auch Soul Dimension (dies hab ich durch Zufall nur bei ALLE SPIELE im Store entdeckt) und werde die Tage mal berichten, wie die beiden Spiele so sind. Soul Dimension hat eine echt interessante Veröffentlichungspolitik. Einfach nur durch puren Zufall gefunden.

  2. Ich kann mich nur noch einmal wiederholen: Absolut guter Podcast mit zwei netten Leuten. Angenehme Stimme, angenehmer Humor.

    Ich finde es übrigens sehr interessant, dass ihr diese Teleport-Bewegung genauso hasst wie ich es tue. Ich weiß nicht, warum so viele Spiele erscheinen, die auf diese “Fortbewegung” setzen. Naja, kann man nix machen.

    Ich hab auch eine gute Empfehlung für euch: Hab mir heute Sparc runtergeladen. Das Spiel ist auf jeden Fall mal sein Geld wert. Ich kopiere mal gerade meinen Text hier rein, dass ihr es lesen könnt. Bis zur nächsten Woche !

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    So, ich hab es dann mal so knapp eine Stunde gespielt.

    Nach dem Tutorial kann man noch Herausforderungen machen, allerdings hab ich mich nach dem Tutorial direkt in den Multiplay-Modus für zwei Spiele gewagt und nun ziehe ich mal ein Fazit.

    Also man sollte auf jeden Fall das Tutorial machen (Dauer ca. 20 Minuten), da man dort die Grundlagen dieser “Sportart” beigebracht bekommt und auch die Bewegungen lernt. Wenn ich das Spiel Sparc erklären müsste, dann eben so: Man steht mit einem Gegner auf dem Spielfeld und jeder hat einen eigenen (!) Ball. Mit diesem eigenen Ball probiert man den Gegner abzuschmeißen – und genau dasselbe probiert der Gegner natürlich auch mit Dir. Wie oft oder wie man überhaupt den Ball wirft, bleibt einem selbst überlassen. Man kann über Banden werfen, muss das aber nicht. Man kann auch über den Boden werfen oder das Ding unter die Hallendecke knallen, damit es sich wieder Richtung Gegner senkt.

    Euer eigener Ball kommt immer wieder zu einem zurück und bleibt in Körpernähe magnetisch vor einem in der Luft schweben. Von den Move-Controllern (ohne die kann man übrigens nicht spielen!!!) benötigt man nur die T-Taste. Also die Taste unter´m Zeigefinger. Drückt man die Taste, hält man den Ball fest. Lässt man die Taste los, schmeißt man den Ball. Allerdings muss man natürlich auch mit seinem Arm eine Wurfbewegung dabei machen, alles klar und alles verstanden ?!?

    Der Gegner schmeißt natürlich seinen Ball auf einen zu und den kann man eben mit einer Körperbewegung ausweichen, oder man boxt ihn mit seiner Faust (bzw. das Schild, das man aus dem Trailer kennt) weg, wenn man schnell genug ist. Ich hab den gegnerischen Ball jedenfalls nur weggeboxt, da ich Sparc im Sitzen gespielt habe – und ja, es geht ganz gut im Sitzen! Allerdings kann ich nicht ausweichen und denke, wenn ich gegen Profis spiele, ist Stehen (zum Gewinnen) zwingend notwendig.

    Okay, Tutorial gemacht, das Spiel erklärt, auf ging´s in den Multiplayer:
    Dort kann man sich natürlich erstmal eine “Liga” aussuchen: Anfänger, Fortgeschrittener und Profi. Ich hab mich dann mal im Anfänger-Modus auf das Spielfeld getraut und kam in eine Lounge mit drei Leuten. Einer/Eine (man kann sich aussuchen ob männlich oder weiblich, was in der Spielfigur sichtbar wird) Person hat neben mir gestanden und wir haben beide vor uns auf ein Miniaturspielfeld geschaut, auf dem die zwei anderen menschlichen Zocker schon eine Partie spielten. Wir beide mussten warten (so eine Partie dauert so ungefähr 3 Minuten) und konnten während dem laufenden Spiel eben dem anderen wartenden Gegner zusehen, wie er/sie sich bewegt. Man steht zwar ein wenig von der anderen Person weg, aber das coole ist, man kann sich Ghetto-Faust geben! Natürlich kann man auch mit den Personen quatschen, allerdings hab ich scheuer Mensch erstmal diese Option auf “Stumm” gestellt. Das kann man zum Glück machen.

    Auch wenn man auf dem Spielfeld ist, startet das Spiel erst, wenn man dem anderen die Hand gegeben hat – eine schöne Immersion!

    Im ersten Spiel selbst hab ich schön auf die Schnauze bekommen. Ich hab irgendwie das Gefühl gehabt, dass mein Ball irgendwie langsam durch die Gegend eiert und die Bälle vom Gegner superschnell sind. Ich konnte das auch mittels Wurftechniken nicht ändern. Lediglich durch die Wände machte ich den Ball schneller.

    Allerdings hab ich das zweite Spiel gewonnen (wenn es nicht so wäre, wäre es auch nicht schlimm. Ich würde es auf jeden Fall erzählen…) . Nur weiß ich eben nicht durch was. Anfangs hab ich ja erzählt, dass man den Gegner mit seinem Ball abschmeißen muss. Allerdings hab ich Punkte mit dem gegnerischen Ball, den ich zurückgeboxt habe, erzielt. Wie und warum weiß ich jetzt noch nicht. Dazu müsste ich vielleicht mal noch die Herausforderungen spielen… Da blicke ich auf jeden Fall noch nicht durch. Egal, auch wenn ich es nicht zu 100% verstanden habe – es hat verdammt viel Spaß gemacht!

    Technisch wie grafisch ist Sparc eine Runde Sache, die Grafik ist eben cybermäßig gehalten, daher etwas detailarm aber eben sauflüssig und ich konnte überhaupt keine Probleme mit dem Tracking feststellen. Genauso muss sich dann ein Sportspiel auch anfühlen!

    Aber das reicht mir um ein Fazit zu ziehen und um zu sagen, dass Sparc seit langem mal wieder ein VR-Spiel ist, das sein Geld auch auf jeden Fall wert ist. Es ist jetzt nicht so das mega süchtig machende Spiel, aber für ein paar spaßige Runden ist Sparc auf jeden Fall zu gebrauchen. Es fühlt sich jetzt in mir überhaupt nicht wie ein Fehlkauf an. Und mit ein wenig Übung wird man vielleicht mal in der Profi-Liga spielen können.

    7/10

  3. Ist mir noch nie aufgefallen mi ähhs. Und solange es mir nicht auffällt, stört es mich auch nicht.

    Finde ich jeden Fall gut, dass ihr die anderen beide seid, die Paranormal Activity gekauft haben. Ich wusste nur, dass es in ganz Deutschland nur noch einen weiteren Käufer gibt 🙂

    Irgendwie will jeder bei VR mitreden, aber wenn es um Spiele geht, hat auf einmal keiner mehr Geld….

    Naja, hier mal mein Eindruck, der fällt nicht so rosig aus:

    Bevor man das Spiel startet, kommen erst einmal saftige Warnhinweise. Ein wenig übertrieben, wie ich finde.
    Zuerst spielt man ein Tutorial, bei dem man die Steuerung der Move-Sticks nähergebracht bekommt. Man kann sich also auch mit den Move-Sticks einigermaßen vor und zurückbewegen. Sich umdrehen, sprinten. Aber ganz ehrlich? Nur um die zwei blöden Hände vor sich zu sehen, weil es ja immersiver sein soll, da kann ich drauf verzichten. Ich brauchte schon etwas Eingewöhnungszeit mit den Move-Controllern, dann ging es ganz gut. Aber was hätte ich so gerne mit dem nicht unterstützten Joypad gerne gespielt! Das größte Ärgernis persönlich dabei ist eben das unnatürliche “Um die eigene Achse drehen”. Dies geschieht auf Knopfdruck in 30-Grad-Schritten. Ich hasse sowas. Bei Resident Evil 7 konnte man sich geschmeidig umdrehen. Hier geht es wegen den Move leider nicht. Eine kleine Randnotiz nebenbei: Im Tutorial muss man eine Taschenlampe aufheben. Das war bei mir verbugt. Denn die Taschenlampe rückte parallel zu meiner Fortbewegung auch immer in weitere Ferne. So konnte ich nicht weiterspielen und musste neustarten. Ärgerlich! Nach dem Neustart ging es jedoch und so konnte ich das Tutorial beenden.

    Dann fing das Spiel an. Man muss ein paar Meter rennen, bevor man das Haus erreicht. Und da kam schon der zweite ärgerliche Fehler, bei dem ich erstmals in der Komplettlösung nachschauen musste, weil ich nicht weiterkam: Die verschlossene Haustür will mit einem Schlüssel gefüttert werden! Doch den fand ich nirgends. Jetzt kommt es : Genau da, wo man das eigentliche Spiel startet, liegt eine eingeschaltete Taschenlampe auf dem Boden. Für mich sah das aber wie eine natürliche Lichtquelle aus. Somit wusste ich natürlich nicht, dass man sie aufnehmen kann und konnte gar nicht weiterkommen. Denn das Versteck des Schlüssels habe ich natürlich auch schon vorher gefunden, nur wird die Sichtbarkeit dieses Schlüssel erst mit der Lichtquelle der Taschenlampe aktiviert. Völliger Schwachsinn !

    Im Haus angekommen war es anfangs echt schwierig, sich fortzubewegen. Ich blieb sehr oft hängen. Stand öfters vor eine Wand und musste erst die blöden 30-Grad-Schritte machen, bevor ich mich weiter fortbewegen konnte. Zur Steuerung muss man sagen, dass man den Gehweg durch seinen eigenen Blick auch noch beeinflussen kann, sprich: Wenn ich nach links schaue geht die Figur auch in diese Richtung, aber richtig gelungen kann man die Steuerung mit den Move-Controllern nicht bezeichnen.

    Das Schlimmste kam dann noch: Türen aufmachen! Man muss die Türklinke “wie in echt” mit den Movestickts greifen und öffnen, und dann noch die Türen mit einer Bewegung aufziehen. Ich weiß nicht, wie oft ich an den blöden Türen im ganzen Spiel hängengeblieben bin. Furchtbar.
    Ein weiterer fetter Minuspunkt sind Sachen, die man aufheben kann. Da ich im Sitzen PSVR spiele, konnte ich viele Sachen auf dem Boden gar nicht aufnehmen. So musste ich mich kurz bei mir zuhause hinstellen, SELECT drücken für die Kamera neu zu justieren, den Gegenstand aufheben, mich wieder hinsetzen, Kamera justieren und weiterspielen. Ich bleib dabei: PSVR ist mir zu gefährlich im Stehen!

    Die Spielmechanik ist auch alles andere als gut gelöst: Man kann Batterien, Briefe und verschiedene Gegenstände aufnehmen, Vasen, Teddybären anschauen oder die Klospülung betätigen, Schränke und Schubladen öffnen – ABER NUR, wenn die Programmierer das wollten ! So greift man zu 80% “ins Leere”, weil man nicht weiß, was man von dem Inventar benutzen kann und was nicht. Es gibt viele Gegenstände, Türen oder Schränke, die lassen sich nicht öffnen und es ist niemals offensichtlich, welche Dinge man greifen kann. Also bei mir war der Frustfaktor da enorm hoch, weil das einfach nur ein ermüdendes Trial & Error ist. Und da die Steuerung mit den Move-Controllern sehr ungenau ist, fühlt sich das ganze doppelt so schwerfällig an, wie es eh schon ist.

    Der Spielfluss ist auch sehr schlecht gelöst. Beispiel gefällig? Am Anfang des Hauses steckt man im Flur und drei Zimmern fest. Ich bin nicht mehr weitergekommen. Also was macht man nach 15 Minuten spielen? Das zweite Mal in die Komplettlösung schauen, weil man einfach nicht weiterweiß. Ich muss also unbedeutende Batterien aufnehmen und diese triggern dann, dass wie von Geisterhand eine Tür auf einmal auf ist. Bei der ich weiterkomme ?!? Kompletter Schwachsinn. Und so geht es das ganze Spiel über weiter. Es gab genug Momente, bei denen bin ich einfach planlos durch das Haus rumgeirrt und löste zufällig ein Ereignis auf. Durch irgendein banales Handeln ging eine weitere Tür wie von Geisterhand auf.
    Ab und zu findet man auch einen Schlüssel. Dann kann man durch das ganze Haus rennen und raten zu welcher Tür der Schlüssel passt. Bei Resident Evil wusste man IMMER, wohin. Hier hat man zwar teilweise einen Weg vorgegeben, aber wie gesagt: oft rennt man nur blöd durchs Haus und sucht und sucht und sucht… Das darf nicht passieren bei einem Spiel, dass man zu 50 % nicht weiter weiß und es einfach nur durch Zufall weitergeht. Frustrierend !

    Grafisch kommt das Spiel auch nicht an Resident Evil ran. Die Texturen sind einfach gehalten, man hat sämtliche Detailgrad vermieden und sehr oft Recycling betrieben. Quasi alle Türen, alle Fenster alle Schränke sehen gleich aus. Aber den Vogel abgeschossen haben sie mit den Briefen: Wer gemeint hat, dass die Zeilen in “here They Lie” unscharf waren, wird bei Paranormal Activity eines besseren belehrt: Man kann wirklich gerade so mit viel Anstrengung die Briefe lesen. So einen unscharfen Matsch hab ich bisjetzt noch nicht erlebt. Da das Spiel nur in Englisch ist, hab ich auch nicht 100% alles verstanden.

    Kommen wir mal zu den positiven Aspekten: Ja, je weiter ich kam, desto “flüssiger” fühlte sich das Spielen an. Es kommt schon wirklich eine schaurige Atmosphäre auf, auch wenn dieses Haus ziemlich steril wirkt in den meisten Bereichen. Allerdings rennt man von einem Jumpscare in den nächsten. Und das ist zuviel des Guten. Kein Thema, ein paar Jumpscares sind gut. Aber hier haben sie es übertrieben. Das ging soweit, dass ich meine Kopfhörer leiser stellen musste, denn nach dem dritten Mal erschrecken war es mir auch zuviel des Guten. Ich bin ja ein harter Junge, aber in VR schreie ich wie ein kleines Kind durch meine ganze Wohnung bei solchen Jumpscares.
    Egal, man kann also Spaß haben mit diesem ungefähr 2h langen Spiel. Jedoch wurde ich durch oben genannte Mängel immer wieder auf den Boden der Tatsache zurückgeholt. Diese “lange” Spielzeit kommt auch nur zu Stande, weil es so fricklig ist mit den Move-Controllern. Ich denke mit dem normalen Joypad wäre ich in ner halben Stunde durchgewesen.
    Auch die Lichtspielereien sind was absolut Feines.

    Also, zusammengefasst: Paranormal Activity ist auf jeden Fall ein sehr nettes Horrorspiel. Es ist eine super Erfahrung. Allerdings gibt es etliche Sachen, die bei mir den Spielspaß fast ins Bodenlose gezogen haben. Somit leider nur:

    3,5/10

  4. Ich liebe eigentlich Euren Podcast.
    Aber hört bitte mit dem äh und Gestöhne auf.
    Es ist bestimmt nicht leicht wenn man ähh mit Aufnahme redet.
    Aber gerade der aktuelle Podcast war fürchterlich.

    Ansonsten weiter so.

    1. Da sprichst du ein Problem an, welches uns selbst auch sehr stört. Bei den Folgen bei denen wir uns nicht gegenübsersitzen, wie diese, kommt es aufgrund der Latenzen immer wieder vor, dass längere Pausen entstehen oder wir uns ins Wort fallen. Das macht unsicher und begünstigt das Problem noch. Wir geben uns Mühe und versuchen in Zukunft ähhs und öhms weiter zu minimieren. Zudem arbeiten wir auch ständig daran unsere Aufnahmetechniken zu verbessern.

      Danke fürs Hören. Wir hoffen du bleibst uns trotzdem treu.

      Liebe Grüße

  5. Also ich hab mir Vrog geholt – weil ich mir irgendwie fast alles hole. Das Spiel ist übelst schlecht. Das sind so typische Sachen, die man selbst geschenkt nicht länger wie 10 Minuten spielt. Ich kann nur davor warnen 🙂

  6. Hab jetzt erst gesehen, dass man auch kommentieren kann. Naja, ich wollte euch mal ein Lob aussprechen. Super Podcast, zwei sehr angenehme Zeitgenossen mit angenehmen Stimmen. Bitte macht weiter so ! P.S.: Ich würde mich über mehr Folgen und auch längere Folgen freuen. Die Stunde ist immer so schnell rum.

    Eine Frage hab ich noch an euch. Da ihr ja auch auf der Seite ps4magazin.de schreibt, auf der ich euch kennen gelernt habe, habt ihr mal über eine Kooperation nachgedacht, also dass euer Podcast dort auf der Startseite stehen könnte. Dann würdet ihr noch mehr Reichweite generieren.

    1. Danke für die lieben Worte. Schön dass dir unser Podcast gefällt. Wir sind eigentlich schon froh, dass wir es meistens schaffen eine Folge von 60 min in der Woche pünktlich fertigzustellen, da wir auch noch berufstätig sind und das Podcasten nur unser Hobby ist. Wir haben damals mit 30 min angefangen die Folgen ja schon erst auf 45 min und nun auf 60 min verlängert (Plus den Youtube Kanal als Bonus). Neben der Zeit muss es ja auch genug interessantes Material zum Senden geben.
      An eine Kooperation mit dem PS4 Magazin haben wir noch nicht gedacht. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass dies auf viel Gegenliebe stoßen wird. Aber du hast recht. Wir müssen mehr Werbung machen.
      Wäre schön wenn du uns treu bleibst und weiterempfiehlst.

  7. E034
    Ich fand diese Folge sehr angenehm. Das neue Format gefällt mir (auch wenn es vllt. keine Zukunft hat). Jetzt noch etwas mehr Enthusiasmus in eure Stimmen um die Leute noch mehr mitzureißen, dann ist das ein absolut super Podcast und sehr informativ. Daumen Hoch, macht weiter so!

  8. Was soll das eigentlich, dass man euch jeweils nur auf einem Ohr hören kann? Das geht mir nur bei eurem Podcast so und ist äußerst unangenehm, weil sich das anfühlt als wäre man auf einem Ohr taub. Außerdem ist es damit nicht möglich euren Podcast nur mit einem Ohrenstöpsel zu hören, weil man dann immer nur einen von euch reden hören kann. Und der ein oder andere kann nicht beide Stöpsel im Ohr haben. Schade…soll das irgendwie innovativ sein oder warum macht ihr das?

    1. In der Tat. Das sollte inovativ sein. Das haben wir vor ein paar Folgen testweise gemacht und fanden das eigentlich ganz gut. Dein Einwand ist natürlich berechtigt. Einohriges Hören ist so nicht möglich. Wir werden das nochmal überdenken. Danke für den Hinweis.

  9. E009
    ????? So viel Sascha in einem Podcast ?????
    Das war doch schon viel entspannter fand ich. Gut gemacht. Und: Die News vorlesen, ist ja auch kein Problem. Die Gespräche zwischendurch abzulesen, dass war das Skurrile. Aber das schafft Ihr schon. Macht Euch bitte nicht zu viele Sorgen um eure Soundqualität. Wir Hörer, so glaube ich, halten eine Menge aus (solange die Einschläge nicht allzu heftig sind;). Und um die Länge macht Euch bitte auch keine Sorgen! Irgendjemand hat nämlich die Pausetaste erfunden, womit man so einen Podcast pausieren kann! Total krasse Sache. Also wenn Euch nach labern ist, weil irgendwas tolles passiert ist, bitte labert einfach. Auch 3 Stunden lang. Alles schön.

    Weiter so!
    Danke.
    MfG

  10. Hallo ihr Beiden! Ich habe euch neue entdeckt, alle Folgen nachgeholt und finde euch echt gut. Aber: Bitte lest doch nichts mehr ab! Ich spule meistens sogar bis zu Eurem “Freien Gespräch” vor, weil ich die abgelesenen Vorträge und Gespräche zwischen euch einfach unerträglich finde, bitte ändert doch dass mal. Wollt Ihr Euch nicht einfach hinsetzen, den Stock aus dem Popo ziehen, jeder hat ein paar Stichpunkte auf seinem Zettel und ihr quatschen einfach nur miteinander?! Ohne auf die Uhr zu gucken! Und wenn Ihr den Ton noch besser machen könntet… Wieviele Hörer habt Ihr in etwa? Wenn alle zusammenlegen, könnte man bestimmt schickere Mikros… usw. Grüße aus Berlin

    1. Hallo Sascha. Danke dass du uns hörst und wir dir halbwegs 🙂 gut gefallen. Du hast natürlich recht. Uns selbst gefällt das Gescriptete auch nicht in allen Bereichen. Wir haben das Problem, dass wir, wenn wir frei reden oft kein Ende finden und dann am Ende meist noch etwas wichtiges vergessen haben. Auf keinen Fall sollte eine Episode länger als 30-40 min dauern. 2,5 Stunden Episoden hatten wir mit unserem anderen Podcast genug, und das fanden wir einfach zu lang. Wir haben viele Testaufnahmen gemacht, mit und ohne Script. Bei den Infos der Woche gefällt uns das Gescriptete z.B. richtig gut. So bekommt das Ganze einen Nachrichtencharakter. Bei dem Hauptbeitrag kann man sich drüber streiten. In jedem Fall sollten und wollen wir in Zukunft die Zwischenmoderationen und die App Vorstellung nicht mehr scripten. Wir tasten uns noch langsam vor bis zum perfekten Podcast. Wir lernen ständig dazu. Zum Thema Qualität. Wenn du unsere jetzige Soundqualität mit den ersten PodSpot Folgen (www.pod-spot.de) von uns vergleichst, dann haben wir schon einen gewaltigen Sprung gemacht. Wir arbeiten weiter dran und ich werde nochmal ein bisschen versuchen an den Stellschrauben zu drehen. Wir hoffen, dass du uns treu bleibst und wir dich Schritt für Schritt etwas glücklicher machen können.

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