E0070 – Das große Gamescom 2017 Nachgespräch und mehr!

Wir waren wieder auf der Gamescom. Diese Woche reden wir über alles gesehene und verpasste der Gamescom. Außerdem gehts in den kuriositäten mal wieder um Killerroboter und wir haben uns die Smashbox Arena Demo angeschaut. …und lang ist die Folge auch noch geworden 😉

1 Comment

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  1. Ich kann mich nur noch einmal wiederholen: Absolut guter Podcast mit zwei netten Leuten. Angenehme Stimme, angenehmer Humor.

    Ich finde es übrigens sehr interessant, dass ihr diese Teleport-Bewegung genauso hasst wie ich es tue. Ich weiß nicht, warum so viele Spiele erscheinen, die auf diese “Fortbewegung” setzen. Naja, kann man nix machen.

    Ich hab auch eine gute Empfehlung für euch: Hab mir heute Sparc runtergeladen. Das Spiel ist auf jeden Fall mal sein Geld wert. Ich kopiere mal gerade meinen Text hier rein, dass ihr es lesen könnt. Bis zur nächsten Woche !

    ______

    So, ich hab es dann mal so knapp eine Stunde gespielt.

    Nach dem Tutorial kann man noch Herausforderungen machen, allerdings hab ich mich nach dem Tutorial direkt in den Multiplay-Modus für zwei Spiele gewagt und nun ziehe ich mal ein Fazit.

    Also man sollte auf jeden Fall das Tutorial machen (Dauer ca. 20 Minuten), da man dort die Grundlagen dieser “Sportart” beigebracht bekommt und auch die Bewegungen lernt. Wenn ich das Spiel Sparc erklären müsste, dann eben so: Man steht mit einem Gegner auf dem Spielfeld und jeder hat einen eigenen (!) Ball. Mit diesem eigenen Ball probiert man den Gegner abzuschmeißen – und genau dasselbe probiert der Gegner natürlich auch mit Dir. Wie oft oder wie man überhaupt den Ball wirft, bleibt einem selbst überlassen. Man kann über Banden werfen, muss das aber nicht. Man kann auch über den Boden werfen oder das Ding unter die Hallendecke knallen, damit es sich wieder Richtung Gegner senkt.

    Euer eigener Ball kommt immer wieder zu einem zurück und bleibt in Körpernähe magnetisch vor einem in der Luft schweben. Von den Move-Controllern (ohne die kann man übrigens nicht spielen!!!) benötigt man nur die T-Taste. Also die Taste unter´m Zeigefinger. Drückt man die Taste, hält man den Ball fest. Lässt man die Taste los, schmeißt man den Ball. Allerdings muss man natürlich auch mit seinem Arm eine Wurfbewegung dabei machen, alles klar und alles verstanden ?!?

    Der Gegner schmeißt natürlich seinen Ball auf einen zu und den kann man eben mit einer Körperbewegung ausweichen, oder man boxt ihn mit seiner Faust (bzw. das Schild, das man aus dem Trailer kennt) weg, wenn man schnell genug ist. Ich hab den gegnerischen Ball jedenfalls nur weggeboxt, da ich Sparc im Sitzen gespielt habe – und ja, es geht ganz gut im Sitzen! Allerdings kann ich nicht ausweichen und denke, wenn ich gegen Profis spiele, ist Stehen (zum Gewinnen) zwingend notwendig.

    Okay, Tutorial gemacht, das Spiel erklärt, auf ging´s in den Multiplayer:
    Dort kann man sich natürlich erstmal eine “Liga” aussuchen: Anfänger, Fortgeschrittener und Profi. Ich hab mich dann mal im Anfänger-Modus auf das Spielfeld getraut und kam in eine Lounge mit drei Leuten. Einer/Eine (man kann sich aussuchen ob männlich oder weiblich, was in der Spielfigur sichtbar wird) Person hat neben mir gestanden und wir haben beide vor uns auf ein Miniaturspielfeld geschaut, auf dem die zwei anderen menschlichen Zocker schon eine Partie spielten. Wir beide mussten warten (so eine Partie dauert so ungefähr 3 Minuten) und konnten während dem laufenden Spiel eben dem anderen wartenden Gegner zusehen, wie er/sie sich bewegt. Man steht zwar ein wenig von der anderen Person weg, aber das coole ist, man kann sich Ghetto-Faust geben! Natürlich kann man auch mit den Personen quatschen, allerdings hab ich scheuer Mensch erstmal diese Option auf “Stumm” gestellt. Das kann man zum Glück machen.

    Auch wenn man auf dem Spielfeld ist, startet das Spiel erst, wenn man dem anderen die Hand gegeben hat – eine schöne Immersion!

    Im ersten Spiel selbst hab ich schön auf die Schnauze bekommen. Ich hab irgendwie das Gefühl gehabt, dass mein Ball irgendwie langsam durch die Gegend eiert und die Bälle vom Gegner superschnell sind. Ich konnte das auch mittels Wurftechniken nicht ändern. Lediglich durch die Wände machte ich den Ball schneller.

    Allerdings hab ich das zweite Spiel gewonnen (wenn es nicht so wäre, wäre es auch nicht schlimm. Ich würde es auf jeden Fall erzählen…) . Nur weiß ich eben nicht durch was. Anfangs hab ich ja erzählt, dass man den Gegner mit seinem Ball abschmeißen muss. Allerdings hab ich Punkte mit dem gegnerischen Ball, den ich zurückgeboxt habe, erzielt. Wie und warum weiß ich jetzt noch nicht. Dazu müsste ich vielleicht mal noch die Herausforderungen spielen… Da blicke ich auf jeden Fall noch nicht durch. Egal, auch wenn ich es nicht zu 100% verstanden habe – es hat verdammt viel Spaß gemacht!

    Technisch wie grafisch ist Sparc eine Runde Sache, die Grafik ist eben cybermäßig gehalten, daher etwas detailarm aber eben sauflüssig und ich konnte überhaupt keine Probleme mit dem Tracking feststellen. Genauso muss sich dann ein Sportspiel auch anfühlen!

    Aber das reicht mir um ein Fazit zu ziehen und um zu sagen, dass Sparc seit langem mal wieder ein VR-Spiel ist, das sein Geld auch auf jeden Fall wert ist. Es ist jetzt nicht so das mega süchtig machende Spiel, aber für ein paar spaßige Runden ist Sparc auf jeden Fall zu gebrauchen. Es fühlt sich jetzt in mir überhaupt nicht wie ein Fehlkauf an. Und mit ein wenig Übung wird man vielleicht mal in der Profi-Liga spielen können.

    7/10

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